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<title>Entities</title>
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<div id="Beschreibung">
<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" width="100%" class="main">
<tr>
<td valign="top" class="NAME">Entities</td>
<td valign="top" class="COMPATIBILITY">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" class="divider"><img src="dwres:18084" width="100%" height="1"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="2" class="description">

<p>Eine XML-Entity l&auml;sst sich am besten als Makroersetzungsfunktion verstehen, bei der die Ersetzung entweder vom Parser analysiert werden kann (der Text wird dann Teil des XML-Dokuments) oder nicht analysierbar ist. Bei nicht analysierbaren Entities zeigt die Entity-Deklaration auf externe Bin&auml;rdaten, die nicht f&uuml;r eine Analyse durch den Parser bestimmt sind. Der Ersetzungstext f&uuml;r analysierbare Entities kann aus einem String stammen oder aus einer externen Textdatei. Bei der Analyse durch den Parser wird eine analysierbare Entity-Referenz durch den Ersetzungstext ersetzt, der in der Entity-Deklaration bezeichnet ist. Der Ersetzungstext wird dann ebenfalls vom Parser analysiert, bis alle Entity- und Zeichenreferenzen aufgel&ouml;st sind.</p>

<p>Um die Dokumentanalyse zu vereinfachen, unterscheidet man zwischen zwei Arten von Entities, die in verschiedenen Situationen Anwendung finden: Allgemeine und Parameter-Entities. Die grundlegende Syntax f&uuml;r die Entity-Referenz ist bei beiden Arten nahezu identisch, doch gelten spezifische Regeln, wo generelle und wo Parameter-Entities verwendet werden k&ouml;nnen.</p>
</td></tr>
</table>
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