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<title>Textdeklarationen</title>
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<body bgcolor="#FFFFFF" text="#000000">
<div id="Beschreibung">
<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" width="100%" class="main">
<tr>
<td valign="top" class="NAME">Textdeklarationen</td>
<td valign="top" class="COMPATIBILITY">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" class="divider"><img src="dwres:18084" width="100%" height="1"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="2" class="description">
<span class="PROGRAMLISTING"><pre><strong class="userinput">&lt;?xml</strong>[ <strong class="userinput">version="</strong><var class="replaceable">version_number</var><strong class="userinput">"</strong>] <strong class="userinput">encoding="</strong><var class="replaceable">encoding-name</var><strong class="userinput">"?&gt;</strong></pre></span>
<p>
Dateien, die externe analysierbare Entities enthalten, m&uuml;ssen eine Textdeklaration enthalten, wenn die Entity-Datei einen anderen Zeichensatz als UTF-8 oder UTF-16 verwendet oder wenn der Inhalt der XML-1.1-Empfehlung entspricht. Hinter dieser Deklaration kommt der Ersetzungstext der externen analysierbaren Entity. Bei Entities ohne Textdeklaration wird davon ausgegangen, dass sie sich nach der XML-1.0-Empfehlung richten.</p>

<tip id="xmlnut3-CHP-21-NOTE-138" role="ora">
<p>Externe analysierbare Entities d&uuml;rfen nur Dokumentinhalt oder eine vollst&auml;ndig wohlgeformte Teilmenge der DTD enthalten. Diese Einschr&auml;nkung ist wichtig, da sie zeigt, dass externe Parameter-Entities nicht daf&uuml;r verwendet werden k&ouml;nnen, &quot;Token-Einf&uuml;gungsspiele&quot; zu spielen, bei denen XML-Syntaxkonstrukte in mehrere Dateien aufgeteilt werden und dann vom Parser erwartet wird, dass er sie wieder zusammenklaubt.</p>
</tip>
</td></tr>
</table>
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